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Im CAD-Labor steht den Studierenden eine Vielzahl an Softwareprodukten zur Verfügung. Für die Studiengänge Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen ist dies als 3D- System „Siemens NX“ für CAD (Computer Aided Design/Computergestützte Konstruktion). In den verschiedenen Studiengängen des Maschinenbaus wird „Siemens NX“ weiterhin eingesetzt für CAM (Computer Aided Manufacturing/Computergestützte Fertigung) sowie für Kinematik-Simulation.
Für Festigkeitsanalysen steht den Studierenden u.a. das Programm „Altair Hypermesh“ und für Strömungssimulation die Software „Star-CCM+“ von CD-Adapco sowie das Programmpaket „openFoam“ zur Verfügung. Rechenintensive Aufgabenstellungen im Bereich der Strömungssimulation können dabei auf einen vorhandenen High-Performance-Rechencluster ausgelagert werden.

Studierende des Vertiefungsstudiengangs „Virtual Engineering“ können für industrienahe Aufgabenstellungen auf die Software „Process Simulate“ von Siemens zugreifen, welche in der Automobilindustrie für die Planung und Simulation ganzer Fertigungsstraßen eingesetzt wird. Im Bereich Qualitätssicherung wird die Software „Calypso“ von Zeiss eingesetzt. Die Studierenden des Vertiefungsstudiengangs „Kunststofftechnik“ simulieren mit „Cadmould“ den Herstellungsprozess von Kunststoff-Spritzgussteilen.

Für Analysen und Simulationen im Mechatronik-Umfeld wird die Software „Comsol“ eingesetzt.
Für die besonderen Anforderungen der Konstruktion und Fertigungsunterstützung im Studiengang Holztechnik stehen die Programme „SolidWorks“, „Pascam“, „Alphacam“ und „WoodWop“ zur Verfügung.

Der Studiengang Bauwesen setzt in seinen Studienrichtungen unter anderem die Programmpakete „Nemetschek Allplan“, „Autocad“, „Athena“, „HiCAD“ und „Wicplot“ ein sowie diverse Softwareprodukte für die Projektabwicklung von Bauprojekten.