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Impulse in neuem Netzwerk

8. Februar 2018

Fünftes Doktorandenkolloquium an der DHBW Mosbach

 

Am 23. Januar 2018 fand das fünfte Doktorandenkolloquium an der DHBW Mosbach statt. Dabei stellten sechs Doktorandeninnen und Doktoranden die Schwerpunkte und den aktuellen Stand ihrer Arbeiten vor. Neben den Promovierenden waren auch interessierte Professorinnen und Professoren sowie Laboringenieurinnen und -ingenieure zu den einzelnen Vorträgen anwesend und beteiligten sich an anschließenden Diskussionen. Somit konnten die Promovierenden neue Impulse für ihre Arbeiten gewinnen und sich gegenseitig vernetzen.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Prof. Dr. Bernd Bachert eröffnete Laboringenieur Reinhard Wenig die Veranstaltung mit einem Vortrag über die „Forschungsintegrierte Lehre in der Digitalen Fabrik“ der DHBW-Mosbach. Im Vordergrund des Vortrags stand die Modellfabrik „Living Lab“, welche mit realitätsnah simulierten Prozessen die Produktion, Logistik, und das Anlagenmanagement von typischen Fertigungsprozessen abbildet und in die Lehre integriert. Danach folgten die Präsentationen der Doktoranden. Zunächst stellte Christian Götz die Schwerpunkte und den aktuellen Stand zum Thema „Bilanzpolitik und sonstige Rückstellungen nach HGB“ vor. Nach einem Einblick in die theoretischen Aspekte zur Rechnungslegungspolitik leitete Christian Götz relevante Forschungsfragen ab, welche als Grundlage seiner qualitativen und quantitativen Forschungsmethodik dienen. Abschließend wurden innerhalb eines Ausblicks konkrete Meilensteine für das weitere Vorgehen definiert.

Christian Düsi referierte zum Thema „Bildungshintergrund, Motivation, Gender und Studiengang – Auf der Suche nach Variablen mit Vorhersagekraft bzgl. Leistung(-sentwicklung) in Mathematikvorkursen“. Myriam Hamich, Daniel Ullrich, David Schönwälder und Sebastian Wankerl stellten den aktuellen Stand zu ihrem Forschungsprojekt optes+ vor und gingen auf erste Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Mathematik-Didaktik ein.

Abschließend hielt Prof. Dr. Tobias Dörfler einen Gastvortrag zu den formalen und informellen Hürden bei der Antragsstellung von Forschungsvorhaben. Durch diverse Gutachtertätigkeit wie z.B. für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), konnte Dörfler einen fundierten Einblick in die aktuelle Förderlandschaft geben. Somit gestaltete sich das Programm des fünften Doktorandenkolloquiums als sehr abwechslungsreich und informativ für alle Anwesenden.

Referentinnen und Referenten